Pflichttext

Pharmazeutischer Unternehmer:
BioMonde GmbH, Kiebitzhörn 33-35, D-22885 Barsbüttel

Bezeichnung des Arzneimittels:
BioBag® 50, BioBag® 100, BioBag® 200, BioBag® 300.
BioMonde® Freie Larven 100, BioMonde® Freie Larven 200.

Wirkstoff: Lebende Larven von Lucilia sericata (Goldfliege) im 1. und 2. Larvenstadium

Zusammensetzung:
BioBag® 50: 1 Polyester-Netzbeutel (25x40 mm), verpackt in einem sterilen 50 ml Kunststoffröhrchen enthält mindestens 50 lebende Larven von Lucilia sericata (Goldfliege) im 1. und 2. Larvenstadium
BioBag® 100: 1 Polyester-Netzbeutel (40x50 mm), verpackt in einem sterilen 50 ml Kunststoffröhrchen enthält mindestens 100 lebende Larven von Lucilia sericata (Goldfliege) im 1. und 2. Larvenstadium
BioBag® 200: 1 Polyester-Netzbeutel (50x60 mm), verpackt in einem sterilen 50 ml Kunststoffröhrchen enthält mindestens 200 lebende Larven von Lucilia sericata (Goldfliege) im 1. und 2. Larvenstadium
BioBag® 300: 1 Polyester-Netzbeutel (60x120 mm), verpackt in einem sterilen 50 ml Kunststoffröhrchen enthält mindestens 300 lebende Larven von Lucilia sericata (Goldfliege) im 1. und 2. Larvenstadium
BioMonde® Freie Larven 100: 1 steriles Kunststoffröhrchen enthält mindestens 100 lebende Larven von Lucilia sericata (Goldfliege) im 1. und 2. Larvenstadium
BioMonde® Freie Larven 200: 1 steriles Kunststoffröhrchen enthält mindestens 200 lebende Larven von Lucilia sericata (Goldfliege) im 1. und 2. Larvenstadium

Sonstige Bestandteile:
BioBag® 50/100/200/300: Isotonische Kochsalzlösung 0,9%
BioMonde® Freie Larven 100/200: Isotonische Kochsalzlösung 0,9%

Anwendungsgebiete:
Debridement belegter chronischer oder schwer heilender Wunden, wenn eine instrumental-chirurgische Behandlung nicht erwünscht ist.

Gegenanzeigen:
BioBag® 50/100/200/300 bzw. BioMonde® Freie Larven 100/200 nicht anwenden
• bei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Arzneimittel oder deren Bestandteile;
• auf Wunden an oder in der Umgebung großer Gefäße, da die Gefahr einer lebensgefährlichen Gefäßverletzung besteht;
• wenn ein chirurgisches Debridement erforderlich ist;
• in Wunden mit unzureichender Durchblutung;
• in sterilen Körperhöhlen (z. B. Bauchhöhle)
• bei akuten, schnell fortschreitenden oder lebensbedrohlichen Infektionen

Nebenwirkungen:
Sehr häufig: leichtes Kribbeln, Jucken, Schmerzen am Applikationsort.
Häufig: geringfügige Blutungen am Applikationsort.
In einigen Fällen wurde über vorübergehende Hautreaktionen, vorübergehendes, leichtes Fieber, sowie unangenehmen Geruch in der Wunde berichtet.

Verschreibungspflichtig

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